Nachhilfe: besser einzeln oder in der Gruppe?

Die Anforderungen an Schüler werden immer höher. Das betrifft nicht nur den Umfang des Lernstoffs. Heutige Schüler müssen sich in einer überfüllten und lauten Klasse in kürzester Zeit auf viele verschiedene Inhalte konzentrieren. Wer etwas mehr Zeit braucht oder besser in einer ruhigen Umgebung lernt, bekommt in diesem System Probleme. Kein Wunder also, dass Nachhilfe zu einem boomenden Markt geworden ist. Wer es sich leisten kann, bestellt seinem Kind über Anbieter wie tutoria.de einen persönlichen Lehrer nach Hause oder nutzt ein Institut wie schuelerhilfe.de zur kontinuierlichen Förderung. Vor dem Einstieg stellt sich jedoch die Frage, was besser ist: Einzelunterricht oder Betreuung in der Gruppe?

Eine generelle Antwort gibt es nicht. Denn beide Varianten der Nachhilfe haben Vorteile – und jedes Kind lernt anders. Zur Prüfungsvorbereitung mit einem festen Lernstoff ist zum Beispiel die Gruppe ideal. Ebenso als Ferienkurs, bei dem die Inhalte des vergangenen Schuljahrs kompakt wiederholt werden. Auch Schüler, die unter ihren Lernproblemen leiden, können von der Gruppe profitieren: sie fühlen sich mit ihren Schwächen nicht allein und werden automatisch motiviert. Außerdem helfen Diskussionen und Übungen in größerer Runde, den Stoff nachhaltig zu durchdringen.

Etwas anders ist die Situation in individuellen Schwächephasen. Denn nur im persönlichen Kontakt lassen sich Verständnisprobleme genau erkennen und zielgerichtet beheben. Wer Wissenslücken in bestimmten Fächern oder zu bestimmten Themen füllen möchte, sucht am besten Nachhilfe im Einzelunterricht. Tipp: Da Lernprobleme selten isoliert auftreten, fördern Anbieter wie das grips-lernstudio.de ihre Schüler auch in einer Kombi aus Gruppen- und Einzeltraining.

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