Schülerprofile: welche Portale sind attraktiv und sicher?
Eine Online-Community bringt Menschen mit den gleichen Interessen zusammen. Das gilt für berufliche Netzwerke ebenso wie für den virtuellen Schulhof, auf dem Jugendliche sich zusammentun und über alle möglichen Dinge austauschen. Damit der Besuch wirklich lohnt, müssen natürlich ausreichend Schülerprofile vertreten sein. Und Netzwerke für Kids und Teens müssen besondere Sicherheitsanforderungen erfüllen. Denn der Spaß funktioniert nur so lange, wie die persönlichen Daten geschützt sind.
Attraktiv sind für Jugendliche vor allem jene Portale, auf denen sich schon viele Freunde tummeln. Davon profitieren Netzwerke wie schuelervz.net. Mehr als 5 Millionen Kinder ab 12 Jahren sind angemeldet und haben ihre Schülerprofile mit Fotos und Informationen zu Hobbys, Familie und Freunden aufgepeppt. Wichtig: Erwachsene sind ausgeschlossen. Kontrolliert wird dies über ein internes Meldesystem und die Aufnahmebedingungen. Beitreten kann nur, wer zuvor von einem jugendlichen Mitglied eingeladen wurde. Betreiber, die keinen solchen Schutz bieten, sollte man als Nutzer meiden. Außerdem bietet das Profil selbst viele Bearbeitungsmöglichkeiten für den Schutz der Privatsphäre. So lässt sich einstellen, wer welche Daten oder Fotos tatsächlich sehen kann. Unliebsame Besucher kann man melden oder auf die Blockierliste setzen.
Auch wenn Pennäler ihre Schülerprofile hauptsächlich anlegen, um mit anderen zu kommunizieren, reicht eine simple Chat-Plattform nicht aus. Branchengrößen wie Facebook.com machen es vor: für jeden Bedarf gibt es passende Tools. Von privaten Nachrichten über die öffentliche Pinnwand bis zum Chat, dessen Inhalte sich nach dem Ende der Unterhaltung automatisch löschen. Im Trend liegt die Verknüpfung mit dem Handy und anderen Systemen im Web.
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