Schwanger werden: Welche Naturmittel stärken den Hormonhaushalt?
Jedes fünfte Paar muss heute auf Kinder verzichten. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Ob eine Frau schwanger wird, hängt wesentlich von ihrem Hormonhaushalt ab. Zum Beispiel kann langjährige Verhütung die eigene Hormonproduktion so durcheinander bringen, dass Frauen nur sehr schwer schwanger werden. Nach dem Absetzen der Pille dauert es in aller Regel acht Zyklen, bis der Körper wieder die Normalwerte erreicht. Wer mehrere Jahre eine Spirale getragen hat, muss unter Umständen noch länger warten. Hinzu kommen Hemmnisse wie Über- und Untergewicht, höheres Alter oder körperlicher Stress, die allesamt die Hormonproduktion durcheinander bringen. Um die fruchtbaren Tage zu bestimmen, lohnt dann der Griff zu Messgeräten wie persona.info.de.
Aber was, wenn der Eisprungtest immer negativ ist? Oder wenn es einfach nicht klappt? In dieser Situation entscheiden sich viele Paare für Hormonbehandlungen oder eine künstliche Befruchtung entscheiden. Eine Frau, die schwanger werden möchte, kann ihren Körper aber auch mit Naturheilmitteln unterstützen. Bei einem unregelmäßigen Zyklus hilft zum Beispiel Mönchspfeffer. Dieses auch als Keuschlamm bekannte Mittel reguliert nachweislich den hormonellen Stoffwechsel. Um die Empfängnisbereitschaft zu erhöhen muss man es allerdings mindestens drei Monate einnehmen.
Weiterer Vorteil: auch PMS, Migräne und schmerzhafte Regelbeschwerden werden durch Mönchspfeffer gelindert. Welche Tipps Hebammen zur Einnahme haben, kann man etwa im babyclub.de nachlesen. Darüber hinaus tun Kräuter gut gegen Stress. Ginseng, Melisse oder Rosenwurz helfen zwar nicht direkt beim Schwanger werden, aber sie sorgen für eine gelassene Stimmung. Wenn der Mann dann mit einer Portion Austern seinen Testosteronspiegel hebt, steigen zumindest die Chancen auf eine schöne Zeit.
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