Unterlagen für die standesamtliche Hochzeit

In Deutschland ist die standesamtliche Hochzeit ein Muss, wohingegen die kirchliche Trauung nicht vorgeschrieben ist. Dennoch entscheiden sich immer mehr Brautpaare auch für die kirchliche Trauung, sofern es keine Konflikte hinsichtlich ihres Glaubens gibt. Die standesamtliche Hochzeit kann frühestens sechs Monate vorher angemeldet werden, dann kann auch ein verbindlicher Termin für die Eheschließung vereinbart werden. Ist ein besonderes Datum für die standesamtliche Hochzeit vorgesehen, dann sollte beim Standesamt möglichst frühzeitig nachgefragt werden. Ebenfalls müssen verschiedene Unterlagen beim Standesamt vorgelegt werden, welche das sind, kann man zum Beispiel unter http://www.unsertag.de/ratgeber/rechtliche_aspekte/standesamt.html erfahren, aber auch bei der Anmeldung zur Trauung wird man darauf hingewiesen.

Wer noch nie verheiratet war und die deutsche Staatsbürgerschaft hat, muss den Personalausweis, ebenfalls wird der Reisepass akzeptiert, vom Geburtseintrag eine beglaubigte Abschrift und von der Meldebehörde eine Aufenthaltsbescheinigung vorlegen. Wollen ausländische Bürger die standesamtliche Hochzeit vollziehen, so wird von ihnen die originale Geburtsurkunde mit einer Übersetzung in die deutsche Sprache verlangt. Aber auch in einem Familienbuch kann die Geburt noch später beurkundet worden sein oder sie wurde in Deutschland nachbeurkundet, dann sind diese Dokumente maßgeblich.

Auch die standesamtliche Hochzeit ist ein besonderer Tag und sollte dementsprechend vorbereitet werden. Genauso können hier die Blumenkinder vor dem Brautpaar vorangehen und den Weg mit Blütenköpfen verzieren. Findet nur die standesamtliche Hochzeit statt, dann sollten genauso wenig die Einladungen zu diesem besonderen Tag vergessen werden.

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