Trainingsanzug Kinder brauchen Bewegungsfreiheit

Nicht nur bei sportlichen Aktivitäten, sondern genauso beim Spielen braucht der Nachwuchs die volle Bewegungsfreiheit und das wird mit dem Trainingsanzug Kinder geboten. Schon lange wird der Trainingsanzug von den Kindern nicht ausschließlich im Sportunterricht in der Schule oder beim Vereinssport getragen. Besonders wohl fühlen sich im Trainingsanzug Kinder, die viel im Freien spielen und gerne auf Bäume klettern oder mit ihren Spielkameraden herumtoben. Der Trainingsanzug für Kinder ist zum Einen äußerst bequem und zum Anderen hat er sich inzwischen zur beliebten Freizeitmode entwickelt.

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Eltern Zeitschrift: welche Magazine liefern gute Tipps und Infos?

Hurra, das Baby ist da! Mit der Entbindung wird allerdings nicht nur ein neuer Erdenbürger geboren, auch die Erwachsenen bekommen eine neue Rolle. Wer sich darauf vorbereiten möchte, kann sich schon während der Schwangerschaft in einer Eltern Zeitschrift informieren. Denn je besser man (oder frau) sich auskennt, desto entspannter kann man die anstehenden Aufgaben bewältigen. In der Schwangerschaft spielen dabei vor allem Fragen um die gesunde Entwicklung des Babys eine Rolle. Ein großes Thema ist außerdem die Geburt. Noch nie hatten Eltern so viele Wahlmöglichkeiten und konnten so viel selbst entscheiden.

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Elternzeit Verlängerung: wer liefert rechtliche und praktische Infos?

In den ersten Lebensjahren eines Kindes braucht es eine intensive Betreuung. Die meisten Eltern nutzen daher den gesetzlichen Anspruch und beantragen zwei Jahre Elternzeit. Verlängerung ist dabei möglich. Wer ursprünglich eine kürzere Auszeit beantragt hat, kann nachträglich weitere Monate bewilligt bekommen. Insgesamt 36 Monate können Eltern dadurch ihr Arbeitsverhältnis ruhen lassen oder halbtags arbeiten, um ausreichend Zeit für ihr Kind zu haben. Rechtlich beginnt dieser Anspruch mit der Geburt und endet spätestens mit Vollendung des achten Lebensjahres. Statt die Elternzeit in einem Rutsch zu nehmen, kann man sie in Absprache mit dem Arbeitgeber auch in mehrere Abschnitte aufteilen oder auf beide Elternteile splitten. Detaillierte Infos liefert bmfsfj.de.

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Elternzeit für Väter: was ist beim Antrag zu beachten?

Wer sein Kind betreut, hat Anspruch auf drei Jahre Elternzeit. Für Väter ist der Antrag allerdings immer noch mit einigen Hemmnissen verbunden. Rein rechtlich steht ihnen die Freistellung vom Job zwar genauso zu wie der Mutter – aber was bedeutet die Elternzeit für den Job? Neben formalen Aspekten wie Antragsfristen und der Frage, ob man sich ganz freistellen oder Teilzeit arbeiten möchte, ist auch die langfristige Karriereplanung zu bedenken. Praktisch heißt das: Wenn der Chef seine Arbeitnehmer zu 100 Prozent im Dienst sehen will, kann die Elternzeit die Väter auf das berufliche Abstellgleis bringen.

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Während Elternzeit Kündigungsschutz einhalten

Der Arbeitgeber muss während der Elternzeit Kündigungsschutz einhalten, dabei spielt die Dauer der Elternzeit keine Rolle. Nicht nur für die Mütter ist dieser Kündigungsschutz gültig, sondern gleichermaßen für die Väter, die die Elternzeit in Anspruch nehmen. Sobald der Antrag auf Elternzeit gestellt wurde, jedoch maximal acht Wochen bevor die Elternzeit beginnt, darf der Arbeitgeber die Kündigung nicht aussprechen. Eine Verlängerung des Kündigungsschutzes ist somit nicht möglich, wenn man mehr als acht Wochen vorher die Elternzeit beantragt, bevor sie überhaupt in Anspruch genommen wird.

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Elternteilzeit für Väter: was ist rechtlich zu beachten?

Sich um den Nachwuchs kümmern und gleichzeitig im Beruf aktiv bleiben – Elternteilzeit für Väter bietet die Chance, Kindererziehung und Karriere zu kombinieren. Während sich Mütter in aller Regel komplett von der Arbeit freistellen lassen, nutzen die Väter meist die Möglichkeit, ihren Arbeitsumfang einfach zu reduzieren. Bis zu 30 Wochenstunden sieht der Gesetzgeber als Maximum vor, bei Einverständnis des Arbeitgebers lassen sich aber auch individuelle Lösungen finden. Und Umfragen in den Betrieben ergeben, dass sich die Akzeptanz für Elternzeit deutlich erhöht. Statistiken findet man etwa im arbeits-abc.de.

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Im Nachhinein die Elternzeit verlängern

Viele Eltern beantragen die Elternzeit lediglich für ein Jahr, da sie nicht allzu lange aus dem Berufsleben aussteigen wollen. Allerdings kann man auch noch im Nachhinein die Elternzeit verlängern, sofern ein wichtiger Grund vorliegt. Unter anderem kann hierfür der Grund eine nicht zustande gekommene Betreuung des Kindes sein, woraufhin man die Elternzeit verlängern muss. Jedoch muss man dafür wiederum eine Genehmigung des Arbeitgebers einholen, die dieser auch ablehnen kann. Sollte dieser Fall eintreten, dann sollte das Gespräch mit dem Arbeitgeber gesucht werden, um eine andere Lösung zu finden, die beiden Seiten gerecht wird. Eine sinnvolle Alternative kann dabei unter anderem eine Teilzeitbeschäftigung sein.

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Zahlreiche staatliche Hilfen für Familien

Es gibt viele staatliche Hilfen für Familien, mit denen das Haushaltsbudget aufgebessert bzw. entlastet werden kann. Bereits schwangere Frauen kommen schon in den Genuss dieser Hilfen, die unter dem Begriff Mutterschutz sicherlich vielen bekannt sein dürften. Sechs Wochen vor der Geburt darf eine Schwangere nicht mehr berufstätig sein, hier erhalten sie schon das so genannte Mutterschaftsgeld. Acht Wochen nach der Geburt läuft der Mutterschutz aus und erst dann kann wieder die Arbeit aufgenommen werden. Wer berufstätig oder arbeitslos ist, kommt in den Genuss von Mutterschaftsgeld, Hausfrauen hingegen nicht.

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Anmeldung Elternzeit: wie ist der genaue Ablauf?

Wer ein Kind betreut, hat Anspruch auf Unterstützung. Das reicht von finanziellen Hilfen bis zur Freistellung von der Arbeit. Verweigern darf ihnen der Arbeitgeber dieses Recht nicht. Um es in Anspruch zu nehmen bedarf es jedoch einer schriftlichen Anmeldung. Elternzeit schließt dabei meist direkt an den Mutterschutz an, so dass Antragsteller schon vor der Geburt aktiv werden müssen. Die gesetzliche Frist beträgt hier sieben Wochen. Wer diesen Termin versäumt, ist auf die Kulanz seines Arbeitgebers angewiesen.

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Mit Trommeln die Liebe zur Musik entdecken

Viele Eltern wollen ihren Kindern die Musik näher bringen bzw. ihr musikalisches Talent fördern. Dafür soll der Nachwuchs ein Instrument spielen lernen, doch nicht immer sind die lieben Kleinen dazu zu bewegen. Klavier, Geige, Flöte und Co. wollen die Kids meistens nicht spielen und hier ist die Phantasie der Eltern gefragt. Die Trommeln hingegen finden Kinder besonders interessant und diese können sie bereits im Kleinkindalter erhalten und somit ihre ersten musikalischen Versuche unternehmen. Welch eine Vielfalt es an Trommeln gibt, kann man zum Beispiel unter http://www.quoka.de/spezial/instrumente/schlagzeuge.html und auf vielen anderen Verkaufsportalen im Web entdecken.

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