Stillkissen: welche Modelle sind empfehlenswert?

Ein Stillkissen ist eine sinnvolle Anschaffung. Seine Vorzüge zeigt es bereits in der Schwangerschaft. Hinter den Rücken gelegt, entlastet es die Wirbelsäule. Zwischen die Knie geklemmt, sorgt es für eine angenehme Seitenlage mit Babybauch. Während der Stillzeit dann kommt sein wichtigster Einsatz: Wenn das Baby sicher auf dem Kissen ruht, kann die Mama Rücken, Nacken und Schultern entspannen. Und später nutzen die Kleinen das anschmiegsame Kissen als Kuschelecke. Voraussetzung für einen langjährigen Nutzen ist allerdings eine optimale Qualität.

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Schwangerschaftssymptome: ab wann macht sich das Baby bemerkbar?

Zu keiner Zeit macht der Körper einer Frau so viele Veränderungen durch wie in der Schwangerschaft. Manche Schwangere bemerkt die Anzeichen bereits wenige Tage nach der Empfängnis, andere werden erst lange nach Ausbleiben der Regel aufmerksam. Wann und wie sich die Schwangerschaftssymptome zeigen, hängt also ganz vom Einzelfall ab. Typische Anzeichen einer frühen Schwangerschaft sind zum Beispiel das Spannen der Brüste und morgendliche Übelkeit. Gegen ersteres lässt sich bis auf den Kauf größerer BHs nicht viel machen. Viele Frauen fühlen sich mit der wachsenden Oberweite sogar besonders weiblich und genießen die zunehmende Empfindsamkeit der Brüste.

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Wickelkommode: auf welche Details sollten Eltern achten?

Die Babyausstattung hat in den letzten Jahren enorme Ausmaße angenommen. Dass vieles davon entbehrlich ist, merken Eltern erst im Alltag. Ein absolut unverzichtbares Möbelstück ist allerdings die Wickelkommode. Sie bietet einen sicheren Platz für das Baby, schont den Rücken der Eltern und sorgt durch reichlich Stauraum für Ordnung im Kinderzimmer. Im Gegensatz zu den früher recht klobigen Kommoden liefern die Hersteller heute zudem ansprechende Möbel, die man nach der Babyphase einfach als Regal weiter nutzen kann. Für die aktive „Wickelzeit“ sind einige Punkte zu beachten.

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Nabelschnurblut Stammzellen: öffentlich oder privat spenden?

Wer früher ein Kind bekam, hoffte auf die gute Gesundheit seines Kindes und hilfreiche Medizin für den Krankheitsfall. Wenn man vorausschauend dachte, nutze man zudem alle Impftermine und legte beizeiten ein Sparbuch für den Nachwuchs an. Viel mehr konnte man auch nicht tun. Doch das ist jetzt anders. Heute bekommt der Begriff persönliche Vorsorge für Eltern eine neue Dimension: wenn sie aus dem Nabelschnurblut Stammzellen extrahieren lassen, gewinnen sie dadurch eine ganz individuelle Medizin für spätere Krankheitsfälle.

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Schwangerschaftsdiabetes: wie kann man vorbeugen?

Schwangerschaftsdiabetes ist nicht nur für die werdende Mutter anstrengend, auch das Kind ist durch einen zu hohen Blutzuckerspiegel in Gefahr. Ob im Laufe der Monate eine Zuckerkrankheit auftritt, kann allerdings niemand hundertprozentig vorhersagen. Aber es gibt drei eindeutige Risikofaktoren: Übergewicht, weitere Diabetesfälle in der Familie und ein höheres Alter. Wer sich zu einer dieser Gruppen zählt, sollte daher besonders aufmerksam sein. Neben den Kontrollen beim Arzt kann man etwa auch zu Hause mit Teststreifen von accu-check.de die Werte prüfen.

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Nabelschnur: wie kann man die Stammzellen konservieren?

Das Konzept klingt überzeugend: Wer das Blut aus der Nabelschnur seines Neugeborenen einfrieren lässt, kann damit später Leben retten. Sei es für das eigene Kind oder als Spende für andere Erkrankte. Bislang gibt es zwar nur wenige Anwendungsbereiche, aber die medizinischen Möglichkeiten entwickeln sich so rasant, dass vielen Eltern dieser Weg sinnvoll erscheint. Da man die im Blut enthaltenen Stammzellen nicht zu Hause lagern kann, kommt allerdings nur eine professionelle Stammzellenbank in Frage. Um der Nachfrage gerecht zu werden, sitzen mittlerweile in mehreren deutschen Städten entsprechende Anbieter.

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Nabelschnurblut nach der Geburt einfrieren

In der heutigen Zeit entscheiden sich immer mehr werdende Eltern dafür, dass sie das Nabelschnurblut ihres Nachwuchses nach der Geburt einfrieren. Schließlich sind im Nabelschnurblut Stammzellen enthalten, mit denen man später auftretende Krankheiten lindern oder sogar heilen kann. In welchen Bereichen das Nabelschnurblut seine Anwendung findet, kann man zum Beispiel unter http://www.nabelschnurblut.de/nabelschnurblut/anwendungen.shtml?navid=3 erfahren. Natürlich ist immer die Art der Erkrankung entscheidend, ob mit diesen Stammzellen eine Therapie durchgeführt werden kann.

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Ratgeber Schwangerschaft bietet viele Informationen

Mit einem Ratgeber Schwangerschaft erhalten die werdenden Eltern unzählige Informationen rund um die Schwangerschaft, Familie und das Baby, wie man zum Beispiel auch unter http://www.familie.de/schwangerschaft/ sehen kann. Mit zahlreichen Hintergrundinformationen sind die Ratgeber Schwangerschaft ausgestattet, die alle Themenbereiche abdecken. Bei einigen dieser Ratgeber kann man sogar informative Abbildungen und Fotos sehen, so dass schon fast ein Fachbuch den interessierten zukünftigen Eltern präsentiert wird. Selbst die Fruchtbarkeit und die Empfängnis werden darin beschrieben, so dass sich jeder bestens informieren kann.

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Klassische Musik während der Schwangerschaft

Besonders während der Schwangerschaft hören sich die werdenden Mütter sehr gerne klassische Musik an. Selbst wenn diese Musik ansonsten nicht ihren Geschmack trifft, tun sie es dennoch für ihr ungeborenes Kind. Bereits seit langem wird dieser Musikrichtung nachgesagt, dass sie sich beruhigend auf den kleinen Erdenbürger im Mutterleib auswirkt. Bereits ab dem vierten Schwangerschaftsmonat können die Ungeborenen die ersten Töne von der Außenwelt hören und reagieren darauf. Einen sehr interessanten Artikel über die ersten Geräusche, die das Baby wahrnimmt, kann man zum Beispiel unter http://www.schwangerschaft.at/de/schwangerschaft-mutter-werden/erlaubt-verboten/article.musik-schwangerschaft.html nachlesen.

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Geplanter und ungeplanter Kaiserschnitt

In der heutigen Zeit entscheiden sich immer mehr Mütter für einen geplanten Kaiserschnitt, dabei kommen die unterschiedlichsten Gründe zum Tragen. Der Vorteil bei einem geplanten Kaiserschnitt liegt dabei natürlich klar auf der Hand, denn hier können sich die werdenden Eltern auf die Geburt einstellen und können ebenfalls auf die Bedingungen zum Teil mit Einfluss nehmen. Allerdings sollte man sich dabei stets vor Augen halten, dass der Kaiserschnitt eine Operation ist und somit immer mit Risiken verbunden ist. Viele hilfreiche Informationen kann man zum Beispiel diesbezüglich auch unter http://www.familienhandbuch.ch/cmain/f_Aktuelles/a_Gesundheit/s_619.html nachlesen.

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