UV Schutzkleidung: welche Stoffe sind empfehlenswert?

Sonnenschein ist wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden. Zu viel Strahlung kann jedoch die Haut schädigen. Beim Baden und am Strand sind die Gefahren besonders hoch, Babys und Kinder sollten deshalb UV Schutzkleidung tragen. War der Sonnen-Dress vor ein paar Jahren noch eine Seltenheit, so bietet der Markt bietet mittlerweile eine große Auswahl an Shirts, Anzügen und Caps für Knirpse. Dank cooler Schnitte und witziger Motive tragen die Kids den Wetterschutz sogar gern. Aber nicht alle Textilien halten die gefährlichen Strahlen gleichermaßen gut ab.

Als Maßstab für die Tauglichkeit gilt dabei der sogenannte „Ultraviolet Protection Factor“, kurz UPF. Für einen gelegentlichen Nachmittag im Schwimmbad reichen Produkte mit einem UPF-Wert von 20+. Für einen langen Strandurlaub sollten es nach ärztlicher Meinung jedoch höhere Werte sein. Mindestens 50+ sollte dann auf dem Etikett der UV Schutzkleidung stehen, gemessen am australischen Standard. In der Praxis bedeutet dies, dass über 90 Prozent der schädlichen UVA-Strahlung durch den Stoff abgeblockt werden. Shops wie my-sunkids.de liefern in dieser Qualitätsstufe klassische Schwimmanzüge sowie trendige Board-Shorts, mit denen sich auch ältere Jungs am Strand sehen lassen können. Ergänzt wird das Sortiment durch kurz- oder langärmlige Funktions-Shirts in verschiedenen Farben und Designs.

Noch wirksamer sind Materialien mit dem Prüfsiegel nach „UV-Standard 801“. Im Testverfahren wird hierbei auch der Sonnenschutz von nasser und mehrfach gewaschener UV Schutzkleidung bewertet. Ein bekannter Hersteller, der sich an diesen Standards orientiert, ist Hyphen – von Stiftung Warentest mehrfach mit „sehr gut“ benotet. Erhältlich sind entsprechende Shorts und Shirts etwa bei jako-o.de oder zalando.de.

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