Elternzeit für Väter: was ist beim Antrag zu beachten?

Wer sein Kind betreut, hat Anspruch auf drei Jahre Elternzeit. Für Väter ist der Antrag allerdings immer noch mit einigen Hemmnissen verbunden. Rein rechtlich steht ihnen die Freistellung vom Job zwar genauso zu wie der Mutter – aber was bedeutet die Elternzeit für den Job? Neben formalen Aspekten wie Antragsfristen und der Frage, ob man sich ganz freistellen oder Teilzeit arbeiten möchte, ist auch die langfristige Karriereplanung zu bedenken. Praktisch heißt das: Wenn der Chef seine Arbeitnehmer zu 100 Prozent im Dienst sehen will, kann die Elternzeit die Väter auf das berufliche Abstellgleis bringen.

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Stillkissen: welche Modelle sind empfehlenswert?

Ein Stillkissen ist eine sinnvolle Anschaffung. Seine Vorzüge zeigt es bereits in der Schwangerschaft. Hinter den Rücken gelegt, entlastet es die Wirbelsäule. Zwischen die Knie geklemmt, sorgt es für eine angenehme Seitenlage mit Babybauch. Während der Stillzeit dann kommt sein wichtigster Einsatz: Wenn das Baby sicher auf dem Kissen ruht, kann die Mama Rücken, Nacken und Schultern entspannen. Und später nutzen die Kleinen das anschmiegsame Kissen als Kuschelecke. Voraussetzung für einen langjährigen Nutzen ist allerdings eine optimale Qualität.

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Elternteilzeit für Väter: was ist rechtlich zu beachten?

Sich um den Nachwuchs kümmern und gleichzeitig im Beruf aktiv bleiben – Elternteilzeit für Väter bietet die Chance, Kindererziehung und Karriere zu kombinieren. Während sich Mütter in aller Regel komplett von der Arbeit freistellen lassen, nutzen die Väter meist die Möglichkeit, ihren Arbeitsumfang einfach zu reduzieren. Bis zu 30 Wochenstunden sieht der Gesetzgeber als Maximum vor, bei Einverständnis des Arbeitgebers lassen sich aber auch individuelle Lösungen finden. Und Umfragen in den Betrieben ergeben, dass sich die Akzeptanz für Elternzeit deutlich erhöht. Statistiken findet man etwa im arbeits-abc.de.

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Im Nachhinein die Elternzeit verlängern

Viele Eltern beantragen die Elternzeit lediglich für ein Jahr, da sie nicht allzu lange aus dem Berufsleben aussteigen wollen. Allerdings kann man auch noch im Nachhinein die Elternzeit verlängern, sofern ein wichtiger Grund vorliegt. Unter anderem kann hierfür der Grund eine nicht zustande gekommene Betreuung des Kindes sein, woraufhin man die Elternzeit verlängern muss. Jedoch muss man dafür wiederum eine Genehmigung des Arbeitgebers einholen, die dieser auch ablehnen kann. Sollte dieser Fall eintreten, dann sollte das Gespräch mit dem Arbeitgeber gesucht werden, um eine andere Lösung zu finden, die beiden Seiten gerecht wird. Eine sinnvolle Alternative kann dabei unter anderem eine Teilzeitbeschäftigung sein.

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Anmeldung Elternzeit: wie ist der genaue Ablauf?

Wer ein Kind betreut, hat Anspruch auf Unterstützung. Das reicht von finanziellen Hilfen bis zur Freistellung von der Arbeit. Verweigern darf ihnen der Arbeitgeber dieses Recht nicht. Um es in Anspruch zu nehmen bedarf es jedoch einer schriftlichen Anmeldung. Elternzeit schließt dabei meist direkt an den Mutterschutz an, so dass Antragsteller schon vor der Geburt aktiv werden müssen. Die gesetzliche Frist beträgt hier sieben Wochen. Wer diesen Termin versäumt, ist auf die Kulanz seines Arbeitgebers angewiesen.

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Schwangerschaftssymptome: ab wann macht sich das Baby bemerkbar?

Zu keiner Zeit macht der Körper einer Frau so viele Veränderungen durch wie in der Schwangerschaft. Manche Schwangere bemerkt die Anzeichen bereits wenige Tage nach der Empfängnis, andere werden erst lange nach Ausbleiben der Regel aufmerksam. Wann und wie sich die Schwangerschaftssymptome zeigen, hängt also ganz vom Einzelfall ab. Typische Anzeichen einer frühen Schwangerschaft sind zum Beispiel das Spannen der Brüste und morgendliche Übelkeit. Gegen ersteres lässt sich bis auf den Kauf größerer BHs nicht viel machen. Viele Frauen fühlen sich mit der wachsenden Oberweite sogar besonders weiblich und genießen die zunehmende Empfindsamkeit der Brüste.

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Wickelkommode: auf welche Details sollten Eltern achten?

Die Babyausstattung hat in den letzten Jahren enorme Ausmaße angenommen. Dass vieles davon entbehrlich ist, merken Eltern erst im Alltag. Ein absolut unverzichtbares Möbelstück ist allerdings die Wickelkommode. Sie bietet einen sicheren Platz für das Baby, schont den Rücken der Eltern und sorgt durch reichlich Stauraum für Ordnung im Kinderzimmer. Im Gegensatz zu den früher recht klobigen Kommoden liefern die Hersteller heute zudem ansprechende Möbel, die man nach der Babyphase einfach als Regal weiter nutzen kann. Für die aktive „Wickelzeit“ sind einige Punkte zu beachten.

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Nabelschnurblut Stammzellen: öffentlich oder privat spenden?

Wer früher ein Kind bekam, hoffte auf die gute Gesundheit seines Kindes und hilfreiche Medizin für den Krankheitsfall. Wenn man vorausschauend dachte, nutze man zudem alle Impftermine und legte beizeiten ein Sparbuch für den Nachwuchs an. Viel mehr konnte man auch nicht tun. Doch das ist jetzt anders. Heute bekommt der Begriff persönliche Vorsorge für Eltern eine neue Dimension: wenn sie aus dem Nabelschnurblut Stammzellen extrahieren lassen, gewinnen sie dadurch eine ganz individuelle Medizin für spätere Krankheitsfälle.

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Vaterschaftstest: wie zuverlässig sind die Online-Angebote?

Oft bringt erst ein Vaterschaftstest Gewissheit: ist es mein Kind oder nicht? Abgesehen von den rechtlichen und emotionalen Konsequenzen bei heimlichen Tests stellt sich dabei allerdings auch die Frage, wie zuverlässig die Ergebnisse tatsächlich sind. Spätestens seit Rechtsmediziner der Universität Kiel auf die Schwachstellen einiger Labors hingewiesen haben, sollten Väter genau auf die angewendeten Testverfahren achten. So sind die Analysen zum Beispiel nur wirklich aussagekräftig, wenn auch DNA-Proben der Mutter mit eingereicht werden. Falls dies nicht möglich ist, sollten Väter zumindest darauf achten, dass sie nicht nur ein einfaches Endresultat ausgehändigt bekommen, sondern die konkreten Typisierungsergebnisse der einzelnen Proben. Denn nur dann lassen sich die Resultate durch ein zweites Labor überprüfen.

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Schwangerschaftsdiabetes: wie kann man vorbeugen?

Schwangerschaftsdiabetes ist nicht nur für die werdende Mutter anstrengend, auch das Kind ist durch einen zu hohen Blutzuckerspiegel in Gefahr. Ob im Laufe der Monate eine Zuckerkrankheit auftritt, kann allerdings niemand hundertprozentig vorhersagen. Aber es gibt drei eindeutige Risikofaktoren: Übergewicht, weitere Diabetesfälle in der Familie und ein höheres Alter. Wer sich zu einer dieser Gruppen zählt, sollte daher besonders aufmerksam sein. Neben den Kontrollen beim Arzt kann man etwa auch zu Hause mit Teststreifen von accu-check.de die Werte prüfen.

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