Schwangerschaftssymptome: ab wann macht sich das Baby bemerkbar?

Zu keiner Zeit macht der Körper einer Frau so viele Veränderungen durch wie in der Schwangerschaft. Manche Schwangere bemerkt die Anzeichen bereits wenige Tage nach der Empfängnis, andere werden erst lange nach Ausbleiben der Regel aufmerksam. Wann und wie sich die Schwangerschaftssymptome zeigen, hängt also ganz vom Einzelfall ab. Typische Anzeichen einer frühen Schwangerschaft sind zum Beispiel das Spannen der Brüste und morgendliche Übelkeit. Gegen ersteres lässt sich bis auf den Kauf größerer BHs nicht viel machen. Viele Frauen fühlen sich mit der wachsenden Oberweite sogar besonders weiblich und genießen die zunehmende Empfindsamkeit der Brüste.

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Wickelkommode: auf welche Details sollten Eltern achten?

Die Babyausstattung hat in den letzten Jahren enorme Ausmaße angenommen. Dass vieles davon entbehrlich ist, merken Eltern erst im Alltag. Ein absolut unverzichtbares Möbelstück ist allerdings die Wickelkommode. Sie bietet einen sicheren Platz für das Baby, schont den Rücken der Eltern und sorgt durch reichlich Stauraum für Ordnung im Kinderzimmer. Im Gegensatz zu den früher recht klobigen Kommoden liefern die Hersteller heute zudem ansprechende Möbel, die man nach der Babyphase einfach als Regal weiter nutzen kann. Für die aktive „Wickelzeit“ sind einige Punkte zu beachten.

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Nabelschnurblut Stammzellen: öffentlich oder privat spenden?

Wer früher ein Kind bekam, hoffte auf die gute Gesundheit seines Kindes und hilfreiche Medizin für den Krankheitsfall. Wenn man vorausschauend dachte, nutze man zudem alle Impftermine und legte beizeiten ein Sparbuch für den Nachwuchs an. Viel mehr konnte man auch nicht tun. Doch das ist jetzt anders. Heute bekommt der Begriff persönliche Vorsorge für Eltern eine neue Dimension: wenn sie aus dem Nabelschnurblut Stammzellen extrahieren lassen, gewinnen sie dadurch eine ganz individuelle Medizin für spätere Krankheitsfälle.

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Vaterschaftstest: wie zuverlässig sind die Online-Angebote?

Oft bringt erst ein Vaterschaftstest Gewissheit: ist es mein Kind oder nicht? Abgesehen von den rechtlichen und emotionalen Konsequenzen bei heimlichen Tests stellt sich dabei allerdings auch die Frage, wie zuverlässig die Ergebnisse tatsächlich sind. Spätestens seit Rechtsmediziner der Universität Kiel auf die Schwachstellen einiger Labors hingewiesen haben, sollten Väter genau auf die angewendeten Testverfahren achten. So sind die Analysen zum Beispiel nur wirklich aussagekräftig, wenn auch DNA-Proben der Mutter mit eingereicht werden. Falls dies nicht möglich ist, sollten Väter zumindest darauf achten, dass sie nicht nur ein einfaches Endresultat ausgehändigt bekommen, sondern die konkreten Typisierungsergebnisse der einzelnen Proben. Denn nur dann lassen sich die Resultate durch ein zweites Labor überprüfen.

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Schwangerschaftsdiabetes: wie kann man vorbeugen?

Schwangerschaftsdiabetes ist nicht nur für die werdende Mutter anstrengend, auch das Kind ist durch einen zu hohen Blutzuckerspiegel in Gefahr. Ob im Laufe der Monate eine Zuckerkrankheit auftritt, kann allerdings niemand hundertprozentig vorhersagen. Aber es gibt drei eindeutige Risikofaktoren: Übergewicht, weitere Diabetesfälle in der Familie und ein höheres Alter. Wer sich zu einer dieser Gruppen zählt, sollte daher besonders aufmerksam sein. Neben den Kontrollen beim Arzt kann man etwa auch zu Hause mit Teststreifen von accu-check.de die Werte prüfen.

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Ultraschall: welche Untersuchungen gibt es, was ist sinnvoll?

Die Schwangerschaft ist eine natürliche Entwicklung, die in den meisten Fällen ohne Komplikationen verläuft. Dennoch ist es für Eltern beruhigend, wenn sie bei den Vorsorgeterminen sehen können, wie es ihrem Baby geht. Neben Blutuntersuchungen gehört der Ultraschall zu den wichtigsten Diagnoseverfahren: die Schallwellen geben bereits sehr früh ein genaues Bild über den Zustand des Babys, und sie sind für das werdende Leben vollkommen ungefährlich. Daher zahlt die Kasse in einer normalen Schwangerschaft drei Ultraschalltermine. Bei besonderen Auffälligkeiten überweist der Arzt zudem an einen spezialisierten Fachkollegen für weitere Analysen. Welche Argumente für eine erweiterte Diagnostik sprechen, erklärt etwa eltern.de.

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Schwanger werden: Welche Naturmittel stärken den Hormonhaushalt?

Jedes fünfte Paar muss heute auf Kinder verzichten. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Ob eine Frau schwanger wird, hängt wesentlich von ihrem Hormonhaushalt ab. Zum Beispiel kann langjährige Verhütung die eigene Hormonproduktion so durcheinander bringen, dass Frauen nur sehr schwer schwanger werden. Nach dem Absetzen der Pille dauert es in aller Regel acht Zyklen, bis der Körper wieder die Normalwerte erreicht. Wer mehrere Jahre eine Spirale getragen hat, muss unter Umständen noch länger warten. Hinzu kommen Hemmnisse wie Über- und Untergewicht, höheres Alter oder körperlicher Stress, die allesamt die Hormonproduktion durcheinander bringen. Um die fruchtbaren Tage zu bestimmen, lohnt dann der Griff zu Messgeräten wie persona.info.de.

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Weiße Taufkleider und die alten Sitten

Besonders stolz sind junge Eltern auf ihren Nachwuchs und natürlich soll dieser auch den Segen Gottes erhalten. Doch dafür benötigen die lieben Kleinen ein festliches Outfit und dafür sind die Taufkleider die erste Wahl. Meistens werden die kleinen Erdenbürger zwischen dem dritten und achten Lebensmonat getauft und mit ein wenig Glück können die Eltern im Bekannten- oder Freundeskreis noch einige Taufkleider ausleihen. Ansonsten kann man sich in den zahlreichen Shops im Internet umsehen, wie zum Beispiel unter http://www.princessmoda.de/TAUFE+MAeDCHEN/Taufkleider+Sommer/index.htm und noch vielen anderen, die die Taufkleider in vielen Variationen zur Auswahl haben.

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Der Trend geht zur Mehrwegwindel

Waren die jungen Mütter noch vor einigen Jahrzehnten begeistert von den Einwegwindeln, so hat sich in der heutigen Zeit wieder ein neuer Trend ergeben. Die Mehrwegwindel erlebt sozusagen ihr Revival und das aus guten Gründen. Wenn sich die jungen Mütter von heute einmal bei der älteren Generation umhören, so wird sie schnell feststellen, dass die Babys früher bedeutend früher sauber waren, als es heute der Fall ist. In der Regel tragen Kleinkinder mindestens bis zu drei Jahren Windeln, die nur einmal verwendet werden. Aufgrund der guten Saugfähigkeit selbiger, bemerken die Kleinen gar nicht mehr, wenn sie in die Windel machen.

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Für den Kinderwagen Sonnenschirm kritisch auswählen

Insbesondere sollten Eltern äußerst kritisch bei der Auswahl sein, wenn sie einen Kinderwagen Sonnenschirm auswählen. In erster Linie sollten hierbei die Materialien des Sonnenschirms für den Kinderwagen unter die Lupe genommen werden. Denn Sonnenschirm ist nicht gleich Sonnenschirm. Als wichtigstes ist zunächst einmal, dass man den Kinderwagen Sonnenschirm in Bezug auf seine Tauglichkeit des Lichtschutzfaktors hin überprüft. Schließlich kann nur so ein umfassender Schutz vor den gefährlichen UV-Strahlen im Sommer gewährleistet werden. Erst danach sollte man auf den Preis sehen und hierbei kann ein Vergleich weiter helfen, wie man ihn zum Beispiel unter http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/14736F1038515.html durchführen kann.

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