Elternteilzeit für Väter: was ist rechtlich zu beachten?

Sich um den Nachwuchs kümmern und gleichzeitig im Beruf aktiv bleiben – Elternteilzeit für Väter bietet die Chance, Kindererziehung und Karriere zu kombinieren. Während sich Mütter in aller Regel komplett von der Arbeit freistellen lassen, nutzen die Väter meist die Möglichkeit, ihren Arbeitsumfang einfach zu reduzieren. Bis zu 30 Wochenstunden sieht der Gesetzgeber als Maximum vor, bei Einverständnis des Arbeitgebers lassen sich aber auch individuelle Lösungen finden. Und Umfragen in den Betrieben ergeben, dass sich die Akzeptanz für Elternzeit deutlich erhöht. Statistiken findet man etwa im arbeits-abc.de.

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Nabelschnur: wie kann man die Stammzellen konservieren?

Das Konzept klingt überzeugend: Wer das Blut aus der Nabelschnur seines Neugeborenen einfrieren lässt, kann damit später Leben retten. Sei es für das eigene Kind oder als Spende für andere Erkrankte. Bislang gibt es zwar nur wenige Anwendungsbereiche, aber die medizinischen Möglichkeiten entwickeln sich so rasant, dass vielen Eltern dieser Weg sinnvoll erscheint. Da man die im Blut enthaltenen Stammzellen nicht zu Hause lagern kann, kommt allerdings nur eine professionelle Stammzellenbank in Frage. Um der Nachfrage gerecht zu werden, sitzen mittlerweile in mehreren deutschen Städten entsprechende Anbieter.

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Geplanter und ungeplanter Kaiserschnitt

In der heutigen Zeit entscheiden sich immer mehr Mütter für einen geplanten Kaiserschnitt, dabei kommen die unterschiedlichsten Gründe zum Tragen. Der Vorteil bei einem geplanten Kaiserschnitt liegt dabei natürlich klar auf der Hand, denn hier können sich die werdenden Eltern auf die Geburt einstellen und können ebenfalls auf die Bedingungen zum Teil mit Einfluss nehmen. Allerdings sollte man sich dabei stets vor Augen halten, dass der Kaiserschnitt eine Operation ist und somit immer mit Risiken verbunden ist. Viele hilfreiche Informationen kann man zum Beispiel diesbezüglich auch unter http://www.familienhandbuch.ch/cmain/f_Aktuelles/a_Gesundheit/s_619.html nachlesen.

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Pränataldiagnostik umfasst die Untersuchungen in der Schwangerschaft

Mit der Pränataldiagnostik werden die Untersuchungen während der Schwangerschaft bezeichnet. Bei diesen Untersuchungen werden die werdende Mutter und gleichermaßen das ungeborene Kind untersucht. Dank der Pränataldiagnostik konnten bereits viele Krankheiten von den Ungeborenen schon im Mutterleib erkannt werden. Den schwangeren Frauen sind solche Untersuchungen in der heutigen Zeit sehr wichtig, damit können schon frühzeitig Erkrankungen erkannt und gleich nach der Geburt behandelt werden. Welche Bereiche die Pränataldiagnostik alle abdeckt, das kann man zum Beispiel unter http://www.onmeda.de/ratgeber/schwangerschaft/geburtsvorbereitung/praenataldiagnostik.html nachlesen oder auch bei vielen anderen Gesundheitsportalen.

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Die Hebammen begleiten Frauen während ihrer Schwangerschaft

Bei der ersten Schwangerschaft sind viele Frauen sehr verunsichert und auch der Partner kann ihnen dabei nicht wirklich weiter helfen. Oftmals ist der eigene Partner genauso unsicher bei vielen Dingen, die die Schwangerschaft betreffen. Hierfür bieten sich die Geburtsvorbereitungskurse ideal an, die von Hebammen durchgeführt werden. Allerdings sollte man sich bei der Auswahl eines solchen Geburtsvorbereitungskurses auch einige Gedanken im Vorfeld machen, wie beispielsweise ob die Hebammen auch die Nachsorge übernehmen und noch viele weitere Aspekte sind dabei zu beachten, die man aber ausführlich unter http://www.familie.de/schwangerschaft/schwanger-sein/artikel/erste-schwangerschaft/erste-schwangerschaft-der-geburtsvorbereitungskurs/ nachlesen kann.

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